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Sekretär mit Klappe

Ref: 532

Sekretär mit Klappe

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Sekretär mit Klappe. Buchsbaum-, K&ouml;nigs- und Rosenholz auf Weichholzkorpus furniert.<br />
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Der Korpus wird in der oberen H&auml;lfte der Front durch eine aufklappbare Schreibplatte sowie zwei darunter befindliche Fl&uuml;gelt&uuml;ren gegliedert. Die einzelnen Fl&auml;chen werden hierbei in ausgewogener Symmetrie von Kartuschen eingenommen, die in mehrfach geschwungener Linie, von Fadeneinlagen ges&auml;umt und von marketierten K&ouml;nigsh&ouml;lzern gefasst, mit Furnieren aus Rosenholz versehen sind. Die Seitenpartien werden durch zwei gleicherma&szlig;en marketierte Kartuschen gegliedert.<br />
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Das Innere des Schreibteils weist sechs Schubf&auml;cher mit dar&uuml;ber gestaffelten Ablagef&auml;chern auf. Die elegante, von leichter Schweifung gekennzeichnete Linie des Korpus wird im Verlauf der vorderen Eckpartien durch abgeschr&auml;gte Lisenen aufgel&ouml;st. Die ausgeschnittene, mehrfach geschwungene Zarge geht in vier kurze vorne mit Sabots versehene F&uuml;&szlig;e &uuml;ber.<br />
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Abschlie&szlig;ende profilierte Marmorplatte. | Ralph Gierhards Antiques & Fine
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Ref: 532

Sekretär mit Klappe

Circa 1760
138 x 94 x 41 cm 
Provenance:
Carraro Rizzoli Collection, Mailand
Literature:
Monica Burckhardt, Mobilier Régence Louis XV, Paris o. J., S. 66
Jean Nicolay, L´Art et la Manière des Maîtres Ébénistes Francais au XVIIIe Siècle, Paris 1982, S. 417, Abb. Fig. X, u. S. 770, Abb. R
Nicole de Reyniès, Le Mobilier Domestique, Bd. II, Paris 1987, S. 1108, Abb. 4203, u. S. 1109, Abb. 4202
Claude-Paule Wiegandt, Le Mobilier Français, Régence Louis XV, Paris, o.J., S. 88
Description: Buchsbaum-, Königs- und Rosenholz auf Weichholzkorpus furniert.

Der Korpus wird in der oberen Hälfte der Front durch eine aufklappbare Schreibplatte sowie zwei darunter befindliche Flügeltüren gegliedert. Die einzelnen Flächen werden hierbei in ausgewogener Symmetrie von Kartuschen eingenommen, die in mehrfach geschwungener Linie, von Fadeneinlagen gesäumt und von marketierten Königshölzern gefasst, mit Furnieren aus Rosenholz versehen sind. Die Seitenpartien werden durch zwei gleichermaßen marketierte Kartuschen gegliedert.

Das Innere des Schreibteils weist sechs Schubfächer mit darüber gestaffelten Ablagefächern auf. Die elegante, von leichter Schweifung gekennzeichnete Linie des Korpus wird im Verlauf der vorderen Eckpartien durch abgeschrägte Lisenen aufgelöst. Die ausgeschnittene, mehrfach geschwungene Zarge geht in vier kurze vorne mit Sabots versehene Füße über.

Abschließende profilierte Marmorplatte.

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