Italienisierende Landschaft mit römischen Ruinen

Ref: 2958

Italienisierende Landschaft mit römischen Ruinen

Johann Ludwig Giesel

Ref: 2958

Italienisierende Landschaft mit römischen Ruinen

Johann Ludwig Giesel

Öl auf Leinwand, doubliert
Maße: 42 cm x 39,5 cm. Rahmen
Provenienz: aus der Sammlung von Maria Antonia Pessina de Branconi (1746 - 1793), der Mätresse des Herzogs Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig (1735 - 1806), seit 1781 im Schloss Langenstein bei Halberstadt; danach in der Sammlung von August Wilhelm Rimpau (1814 - 1892), Schloss Langenstein bei Halberstadt, 1893 inventarisiert durch den mit ihm verwandten Kunsthistoriker Wilhelm von Bode (1845 - 1929); bis 1945 in Besitz der Familie auf Schloss Langenstein; später in diversen Museumssammlungen der ehemaligen DDR, u. a. in Berlin, Dessau, Halberstadt, Halle, Mosigkau, Wernigerode und Zeitz; nach 1990 restauriert
Beschreibung: Johann Ludwig GIESEL
(1747 Dresden - 1814 Dresden)
Italienisierende Landschaft mit römischen Ruinen
Blick auf die Ruinen eines Aquädukts und eines Tempels
mit effektvollen Licht- und Schattenwirkungen
Öl auf Leinwand, doubliert
verso Stempel des Städt. Museum Halberstadt


Johann Ludwig Giesel

Johann Ludwig Giesel
Johann Ludwig Giesel, auch als Gysel oder Geisel belegt (1747–1814), war ein in Dresden geborener deutscher Maler und Freskenmaler. Er war kein Medailleur, sondern vor allem für seine Landschafts- und Dekorationsmalerei bekannt. Sein Werk reiht sich in die sächsische Tradition des späten 18. Jahrhunderts ein und verbindet architektonische Kulissen, Landschaftsmotive und sorgfältig komponierte Naturansichten mit der disziplinierten Handwerkskunst der höfischen Dekorationskunst.

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