Ref: 2399
„Les quatre âges de la femme arabe“
Ref: 2399
„Les quatre âges de la femme arabe“
Circa 1912 - 1918
22 x 65 x 43 cm (8⁵/₈ x 25⁵/₈ inches)
Signiert: „C. Hierholtz“
22 x 65 x 43 cm (8⁵/₈ x 25⁵/₈ inches)
Signiert: „C. Hierholtz“
Literature:
E. Bénézit, Dictionnaire des Peintres, Sculpteurs, Dessinateurs et Graveurs, Vol. 4, Gründ 1960, p. 698Jean-Charles Hachet, "Dictionnaire illustré des Sculpteurs Animaliers & Fondeurs de l'Antiquité a nos jours", Argus valeur titres, Bilbao 2005,
Elizabeth Cazenave, La Villa Abd el Tif, un demi siècle de vie artistique en Algérie, 1907 – 1962, 1998, éditions les Abd el Tif.
Stéphanie Richemond, Les Salons des Artistes Coloniaux, éditions de l‘Amateur, 2003
H. Havard, Les salons de 1907 - Revue de l’art ancien et moderne, p. 58 – 78
Exhibition:
Ähnliche Surtouts mit dem Titel „Les quatre âges de la femme arabe“ befinden sich in der Sammlung des Musée des Arts Africains et Océaniens (Inv.-Nr. AF15522) sowie im Musée du Quai Branly – Jacques Chirac (Inv.-Nr. 75.15522.1).
Description: Gustave Hierholtz
(Lausanne 1877 – 1954)
Entwurf: 1912
Guss: zwischen 1912 und 1918
Versilberte Bronze
Die Jardinière zeigt vier plastisch ausgearbeitete arabische Frauenfiguren in unterschiedlichen Lebensaltern und Tätigkeiten. Der Mittelteil besteht aus einem ovalen, versilberten Becken mit durchbrochener Abdeckung.
Gustave Hierholtz wurde 1877 in Lausanne geboren, obwohl seine Eltern französischer Herkunft waren. Er war Schüler von Raphaël Lugeon und arbeitete anschließend im Atelier von Auguste Rodin. 1904 stellte er erstmals aus; 1907 erhielt er eine Medaille beim Salon des artistes français. Der Preis „Abdel-el-Tif“, den er 1912 gewann, ermöglichte ihm eine Reise.
Zwischen 1907 und 1912 sowie erneut 1920, 1925, 1931–1932, 1937 und 1947–1948 stellte er regelmäßig im Salon du Sculpteur aus.
Im Jahr 1907 erlangte er große Bekanntheit durch seine außergewöhnliche Arbeit an einer Brosche in Zusammenarbeit mit dem Silberschmied Pierre Falize mit dem Titel „Les fables de La Fontaine“.
Er war Mitglied der Société des Peintres Orientalistes Français und nahm an der 22. Ausstellung im Grand Palais in Paris vom 8. bis 28. Februar 1914 teil. Unter der Katalognummer 910 präsentierte er ein Wachsentwurf für ein surtout de table mit dem Titel „Femmes Algérie“.
Zwischen 1919 und 1930 war er Direktor der Berufsschule in Hanoi.
(Lausanne 1877 – 1954)
Entwurf: 1912
Guss: zwischen 1912 und 1918
Versilberte Bronze
Die Jardinière zeigt vier plastisch ausgearbeitete arabische Frauenfiguren in unterschiedlichen Lebensaltern und Tätigkeiten. Der Mittelteil besteht aus einem ovalen, versilberten Becken mit durchbrochener Abdeckung.
Gustave Hierholtz wurde 1877 in Lausanne geboren, obwohl seine Eltern französischer Herkunft waren. Er war Schüler von Raphaël Lugeon und arbeitete anschließend im Atelier von Auguste Rodin. 1904 stellte er erstmals aus; 1907 erhielt er eine Medaille beim Salon des artistes français. Der Preis „Abdel-el-Tif“, den er 1912 gewann, ermöglichte ihm eine Reise.
Zwischen 1907 und 1912 sowie erneut 1920, 1925, 1931–1932, 1937 und 1947–1948 stellte er regelmäßig im Salon du Sculpteur aus.
Im Jahr 1907 erlangte er große Bekanntheit durch seine außergewöhnliche Arbeit an einer Brosche in Zusammenarbeit mit dem Silberschmied Pierre Falize mit dem Titel „Les fables de La Fontaine“.
Er war Mitglied der Société des Peintres Orientalistes Français und nahm an der 22. Ausstellung im Grand Palais in Paris vom 8. bis 28. Februar 1914 teil. Unter der Katalognummer 910 präsentierte er ein Wachsentwurf für ein surtout de table mit dem Titel „Femmes Algérie“.
Zwischen 1919 und 1930 war er Direktor der Berufsschule in Hanoi.
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