Ref: 2630
Waldbodenstillleben mit Schmetterlingen und Reptilien
Ref: 2630
Waldbodenstillleben mit Schmetterlingen und Reptilien
Öl auf Leinwand
39 x 28.5 cm (15³/₈ x 11¹/₄ inches)
39 x 28.5 cm (15³/₈ x 11¹/₄ inches)
Provenance:
Privatbesitz, Deutschland
Description: Zugeschrieben: Johann Falch
Öl auf Leinwand, auf Holzplatte aufgezogen, jeweils hinter Glas mit vergoldetem Rahmen.
Schmetterlinge, Eidechsen, Schnecken und andere Tiere bevölkern diese zwei Waldbodenstillleben des Augsburger Malers Johann Falch, welche sich durch eine intensive, beinahe mysteriöse Atmosphäre auszeichnen. Das seitlich einfallende Licht, welches hier die Stimmung des Bildes noch verstärkt, tauchte in den niederländischen Stillleben in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts vermehrt auch in Waldbodenstillleben auf.
In der Tradition von Waldbodenstillleben eines Otto Marseus van Schriecks (1620-1678) und Willem van Aelsts (1627-1683) geschaffen, sind diese Werke nicht als realistische Abbildungen der Realität zu verstehen, sondern inhaltsreiche Kompositionen, die dem Betrachter mit Hilfe von Metaphern Hinweise auf Bildinhalte liefern. So kann beispielsweise der Schmetterling als Symbol der Auferstehung und die Schnecke als Symbol der Vorsicht gelesen werden.
Der Maler schuf mit diesen beiden Gemälden Werke, die sich sowohl durch eine dichte Atmosphäre als auch durch eine bedeutungsschwere Symbolik auszeichnen.
Öl auf Leinwand, auf Holzplatte aufgezogen, jeweils hinter Glas mit vergoldetem Rahmen.
Schmetterlinge, Eidechsen, Schnecken und andere Tiere bevölkern diese zwei Waldbodenstillleben des Augsburger Malers Johann Falch, welche sich durch eine intensive, beinahe mysteriöse Atmosphäre auszeichnen. Das seitlich einfallende Licht, welches hier die Stimmung des Bildes noch verstärkt, tauchte in den niederländischen Stillleben in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts vermehrt auch in Waldbodenstillleben auf.
In der Tradition von Waldbodenstillleben eines Otto Marseus van Schriecks (1620-1678) und Willem van Aelsts (1627-1683) geschaffen, sind diese Werke nicht als realistische Abbildungen der Realität zu verstehen, sondern inhaltsreiche Kompositionen, die dem Betrachter mit Hilfe von Metaphern Hinweise auf Bildinhalte liefern. So kann beispielsweise der Schmetterling als Symbol der Auferstehung und die Schnecke als Symbol der Vorsicht gelesen werden.
Der Maler schuf mit diesen beiden Gemälden Werke, die sich sowohl durch eine dichte Atmosphäre als auch durch eine bedeutungsschwere Symbolik auszeichnen.
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